Ein Stück mehr Platz für alle: Was sich in der Maybachstraße ändert – und warum das erst der Anfang ist

Ab Mitte April wird die Maybachstraße zwischen Lübecker Straße und Sudermanplatz sicherer – und ein Stück lebenswerter.

Das Gehwegparken entfällt. Stattdessen: Längsparken auf der Fahrbahn, breitere Gehwege, bessere Sichtverhältnisse. Kinder, die zur Schule laufen. Menschen mit Rollator oder Kinderwagen, die endlich durchkommen. Rettungswagen, die die gesetzlich vorgeschriebene Durchfahrtsbreite vorfinden.

Wir freuen uns über diese Maßnahme für mehr Barrierefreiheit im Veedel und begrüßen die vorgesehene Planung der Stadt Köln, als Ausgleich das exklusive Bewohner:innenparken nun auch im Parkgebiet westlich der Neusser Straße einführen zu wollen.

Aber dieser Abschnitt kann nur der Anfang sein. Wer täglich sieht, wie Kinder die Lübecker Straße queren – auf dem Weg zum Hansagymnasium, zwischen parkenden und fahrenden Autos – weiß: Hier braucht es mehr. Die Kreuzung gehört zu den unübersichtlichsten und gefährlichsten Stellen im Viertel.

Die Maybachstraße zeigt, dass Veränderung möglich ist. Kleine, konkrete Schritte – für ein gesünderes, sichereres, lebenswerteres Agnesviertel.

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